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Über uns, über unser Heim

und über den Wingertsberg zu Heidelberg

Labrador vom Wingertsberg ist der Name meines Kenels (Zwingerbezeichnung). Gelegen, im schönen Heidelberg-Ziegelhausen, inmitten der alten Weinberge – daher auch der Name Wingertsberg – von der nahe gelegenen Benediktinerabtei "Stift Neuburg" (siehe Link). Unser Haus steht in einem großen Garten mit viel Grün, viel Auslaufmöglichkeit und somit reichlich Platz für unsere Vierbeiner.

Hunde waren schon von frühen Jahren an meine Begleiter, erst die Jagdhunde meiner Eltern, dann folgten ein Airdale, ein Schäferhund und zwei Riesenschnauzer. Der erste Labrador, ein schwarzer, kam 1992 zu uns und eroberte unsere Herzen im Sturm. So war es nicht verwunderlich, dass ein gelber Rüde, aus der Schweiz, nicht lange darauf folgte.

Ein Labi bleibt selten allein. Zudem sind es wunderbar verträgliche Familienmitglieder. Und sofern der Platz und die Zeit es erlaubt kann man sie problemlos zu mehreren halten.

Als unser gelbe Rüde Mike starb, kam Paul, ein brauner Labrador aus der Pfalz, an seiner Stelle in unsere Gemeinschaft. Und nach Beendigung meiner Berufstätigkeit ein Jahr später, hielt ich lange Ausschau nach einer gelben Hündin um nun selbst mit der Labrador Zucht zu beginnen.
So fand ich Gina bei der nettesten und kompetentesten Züchterin in Stelle, bei Frau Doris Zeeck (siehe Link), die mich nunmehr seit zwei Jahren bei der Aufzucht mit Rat und Tat immer unterstützt hat und in allen Situationen einen guten fachlichen Rat für mich hatte. Einen ganz herzlichen Dank an sie an dieser Stelle. Genaueres können Sie auch unter dem Punkt Hunde nachlesen.
Somit ist jetzt meine Zeit ausgefüllt mit Hundeausbildung bei Helga von der CLF - mobile Hundeschule (siehe Link) an mehreren Tagen die Woche, beim Hundetraining in verschiedenen Hundevereinen, bei Besuchen von Seminaren zur Weiterbildung und Vertiefung meiner Sachkenntnis zum Thema Labrador. An vielen Wochenenden stehen Hundeausstellungen auf meinem Plan oder Spaziergänge mit unserer Hundegruppe.
Jeden Morgen gehen wir als erstes in den nahe gelegenen Wald und machen einen ausgiebigen Erkundungsspaziergang, danach wird gefüttert und dann mit den verschiedenen Hunden geübt.

Und da sehr oft andere Hunde kurz- oder langfristig bei uns zu Besuch sind, damit Herrchen und Frauchen arbeiten können, oder sich ein paar Tage Auszeit nehmen, ist immer etwas los und Langeweile kommt somit gar nicht erst auf.

Abends folgt dann nochmals ein großer Spaziergang mit ausgiebig Schwimmen oder Toben auf der Wiese und dann ist auch meist recht früh Ruhe angesagt. Und so ist jeder Tag ein recht erfüllter Hundetag.
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